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2016 soll es starten: Icarus - das erste satellitengestützte Programm zur Erforschung von Tierwanderungen.

Technik

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Mit Icarus verschieben Forscher Horizonte - sie überschreiten geografische Grenzen, stellen technische Rekorde auf und revolutionieren unser Wissen über unseren Planeten. Dabei verbindet Icarus Erde und Weltraum: Auf der Erde sammeln Miniatur-Sender Bewegungs- und Körperdaten von Tieren, das All dient als Relaisstation für die Funkverbindung zwischen den Sendern und dem Betriebszentrum am Boden. In einer ersten Erprobungsphase dient die Internationale Raumstation ISS als Plattform für Icarus, um die Funktion der Antennen, Empfänger und Sender zu testen.

Die eigens für Icarus entwickelten Mini-Sender wiegen nur fünf Gramm

Sender

Die eigens für Icarus entwickelten Mini-Sender wiegen nur fünf Gramm [mehr]
In regelmäßigen Abständen funken die Sender ihre Messungen zur Empfangsstation

Datenübertragung

In regelmäßigen Abständen funken die Sender ihre Messungen zur Empfangsstation [mehr]
In der zweijährigen Testphase empfängt die Internationale Raumstation ISS die Signale der Sender und leitet sie an das Kontrollzentrum am Boden weiter

Empfangsstation

In der zweijährigen Testphase empfängt die Internationale Raumstation ISS die Signale der Sender und leitet sie an das Kontrollzentrum am Boden weiter [mehr]

Bodenstation

Ein Kontrollzentrum überwacht die Icarus-Systeme an Bord der Raumstation, ein Benutzerdatenzentrum verwaltet den Zugang der Wissenschaftler zu den Daten [mehr]
Movebank ist eine für jedermann frei zugängliche Datenbank für Tierbewegungen. Mit ihrer Hilfe können Wissenschaftler ihre Daten austauschen und analysieren. Forscher vom Max-Planck-Institut für Ornithologie in Radolfzell beispielsweise beobachten die Bewegungen mehrerer Vogelarten in Europa, Afrika und dem Nahen Osten und speisen ihre Ergebnisse in die Movebank ein.

Movebank - eine sichere Bank für Tierbewegungen

Movebank ist eine für jedermann frei zugängliche Datenbank für Tierbewegungen. Mit ihrer Hilfe können Wissenschaftler ihre Daten austauschen und analysieren. Forscher vom Max-Planck-Institut für Ornithologie in Radolfzell beispielsweise beobachten die Bewegungen mehrerer Vogelarten in Europa, Afrika und dem Nahen Osten und speisen ihre Ergebnisse in die Movebank ein. [mehr]
 
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