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Icarus – unterwegs mit den Tieren der Erde

Countdown für Icarus

August 2018 soll es starten: Icarus - das erste satellitengestützte Programm zur Erforschung von Tierwanderungen. Mithilfe kleinster Sender, die ihre Daten an die Internationale Raumstation schicken, wollen Wissenschaftler um Martin Wikelski vom Max-Planck-Institut für Ornithologie in Radolfzell künftig lernen, welchen Gesetzen die Bewegungen unterschiedlicher Tierarten folgen.

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Naturdolmetscher: Blässgänse in Sibirien

Blässgänse wissen genau, wann die Arktis im Frühjahr eisfrei wird. Erst dann fliegen sie Richtung Norden und verbringen den Sommer in Sibirien. Doch wie finden die Vögel ihr Ziel und wie geben sie die Navigationskünste an ihre Jungen weiter? Und wie verändert sich die Umwelt im Lebensraum der Tiere?

Das bewegte Leben der Flughunde

Wissenschaftler wollen mehr über das Leben und die Flugrouten des afrikanischen Palmenflughunds (Eidolon helvum) herausfinden. Dazu rüsten sie die Tiere mit Sendern aus, um sie verfolgen zu können. Von 2016 an soll dIcarus den Forschern bei der Erkundung der Reiserouten der Flughunde helfen.

Erdbeobachtung mit Tieren

Tiersensoren

Die Tiere auf unserer Erde sind ständig in Bewegung die einen fliegen, schwimmen oder wandern tausende Kilometer, andere bewegen sich nur wenige hundert Meter. Eines haben sie jedoch alle gemeinsam: Über ihre Reisen ist kaum etwas bekannt. Icarus soll das in den nächsten Jahren ändern. Mit dem Wissen über die Tiere können wir auch viel über den Zustand unseres Planeten lernen.
Mit einem neuen Forschungscenter wollen die Max-Planck-Gesellschaft und die Universität Yale die Erforschung und den Schutz der Biodiversität vorantreiben

Zentrum zur Erforschung von Tierwanderungen eingeweiht

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Interview mit Martin Wikelski zum geglückten Transport der Icarus-Antenne zur Internationalen Raumstation

„In zehn Jahren werden wir wissen, welche Tiere Naturkatastrophen vorhersagen können“

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Russische Rakete bringt Antenne des Tierbeobachtungssystems zur Internationalen Raumstation

Ohren für Icarus

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Russische Rakete bringt erste Icarus-Komponente zur ISS

Icarus hebt ab

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Wissenschaftler stellen neueste Methoden und Ergebnisse aus Wildtier-Studien vor

Experten für Tierwanderungen treffen sich in Konstanz

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Antennenmodell des Beobachtungssystems ist reif für Unterwasser-Training der Kosmonauten

Icarus-Antenne besteht Schwebe-Test

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